Kar- und Osterzeit mit der Freiburger Dommusik

Am Montag, 15. April 2019 wird die Chrisammesse um 15:00 Uhr musikalisch gestaltet von der Mädchenkantorei, der Kantorenschola und einer Combo. Es erklingen die „Missa No. 6“ von G. Orbán, „Ubi caritas“ von O. Gjeilo sowie Gesänge im Wechsel mit der Gemeinde. Der Gottesdienst wird live unter www.ebfr.de übertragen.

An Gründonnerstag, 18. April 2019 wird die Trauermette um 8:00 Uhr musikalisch gestaltet von der Choralschola. Es erklingt die Psalmodie im Wechsel mit der Gemeinde.
Um 20:00 Uhr singt die Domkapelle im Pontifikalamt vom letzten Abendmahl „Ubi caritas et amor“ von M. Duruflé, „Tristis est anima mea“ von J. Kuhnau, „Unser Herr Jesus Christus SWV 423“ von H. Schütz sowie den Gregorianischen Introitus und die „Missa de Angelis“. Der Gottesdienst wird live unter www.ebfr.de übertragen.

An Karfreitag, 19. April 2019 wird die Trauermette um 9:00 Uhr musikalisch gestaltet von der Choralschola. Es erklingt die Psalmodie im Wechsel mit der Gemeinde.
Die Feier vom Leiden und Sterben Jesu Christi um 15:00 Uhr gestaltet der Freiburger Domchor und die Choralschola am Freiburger Münster. Es erklingen die „Johannespassion“ von G. Blasel, „Holz auf Jesu Schulter“ von T. Schnorr, „Popule meus“ von T. L. da Victoria sowie das Gregorianische Proprium. Als Solisten singen Johannes Weng (Evangelist), Mateo Penaloza (Christus), Volker Stief (Soliloquenten) und Anna Schuler (Magd). Der Gottesdient wird live unter www.ebfr.de übertragen.

An Karsamstag, 20. April 2019 wird die Trauermette um 8:00 Uhr musikalisch gestaltet von der Choralschola. Es erklingt die Psalmodie im Wechsel mit der Gemeinde.
Die Feier der Osternacht um 21:00 Uhr gestalten die Domsingknaben und die Mädchenkantorei. Es erklingen „Allein Gott in der Höh´sei Ehr“ und „O Licht der wunderbaren Nacht“ von B. Böhmann, „Confitemini Domini“ von A. Costantini, „Surrexit Christus, spes mea“ von F. Mendelssohn Bartholdy, die „Gesänge zur Osternacht“ von H. Paulmichl, „Ye choirs of New Jerusalem“ von C. V. Stanford und „Sende aus deinen Geist“ v. M. van Lengerich. Der Gottesdienst wird live unter www.ebfr.de übertragen.

Am Ostersonntag, 21. April 2019 gestaltet der Domchor mit Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters das Pontifikalamt um 10:00 Uhr im Freiburger Münster mit der Messe C-Dur op. 169 von J. Rheinberger, „Gelobt sei Gott im höchsten Thron“ von M. Vulpius und der Sequenz „Victimae paschali laudes“. Als Solisten wirken Tomoko Maria Nishioka (Sopran), Ursula Eittinger (Alt), Karl-Heinz Brandt (Tenor) und Wolfgang Newerla (Bass) mit. Der Gottesdienst wird live unter www.ebfr.de übertragen.
Die Pontifikalvesper um 18:30 Uhr gestaltet die Mädchenkantorei. Es erklingt „Surrexit pastor bonus op. 39, 1" von F. Mendelssohn Bartholdy, „Christ the Lord is risen again“ von J. Rutter und die Psalmodie im Wechsel mit der Gemeinde.

Am Ostermontag, 22. April 2019 wird das Kapitelsamt mit Weihe der neuen Chororgel um 10:00 Uhr musikalisch gestaltet von den Freiburger Domsingknaben. Es erklingt „Regina coeli“ von G. Aichinger, „I was glad when they said unto me“ von C. H. Parry, das Abendlied „Bleib bei uns“ op. 69/3 von J. Rheinberger, „Ye choirs of New Jerusalem“ von C. V. Stanford und die „Missa Lux et origo“.

 

Eine Wiederholung der Sendung "Himmel auf Erden" aus dem Freiburger Münster wird am Sonntag, 14.4.2019 um 6:15 Uhr im HR-Fernsehen gesendet. Darüber hinaus gibt es ein "Best of" aus allen vorgestellten Kirchen der Reihe "Himmel auf Erden" am Freitag, 19.4.2019 um 20:15 Uhr im SWR-Fernsehen.

Bachs Matthäuspassion
mit der Dommusik im Münster

Am Sonntag, 7. April 2019 erklang um 17:00 Uhr im Rahmen des Münsterkonzertes der Freiburger Dommusik im vollbesetzten Münster die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach.

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Der Komponist legte sein Werk für die Aufführung in der Leipziger Thomaskirche in sehr großer Besetzung und Dimension an. Die ersten Aufführungen in Bachs Amtszeit fanden 1727, 1729 und 1736 statt. Felix Mendelssohn Bartholdy initiierte die Wiederaufführung 1829 mit der Berliner Singakademie. Seither hat sich die Passion als herausragendes Werk der oratorischen Literatur in der dichten Verbindung von Musik, Text und Theologie etabliert.
Flankiert wurde die Aufführung von einem interdiszipinären Hauptseminar an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg und einer Konzerteinführung mit den Dozenten Helmut Hoping, Reiner Marquard, Meinrad Walter und Boris Böhmann.

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Die doppelchörige Besetzung der Passion fand in der Aufführung im Münster ihre Entsprechung durch die Freiburger Domsingknaben und die Freiburger Domkapelle. Die ripieno-Sätze im ersten Teil wurden von den Frauenstimmen des Freiburger Domchores gestaltet. Als Solisten wirkten Siri Karoline Thornhill (Sopran), Ursula Eittinger (Alt), Clemens Bieber (Evangelist), Rolf Romei (Tenor), Wolfgang Newerla (Bariton) und Markus Lemke (Christus) mit; es spielten Mitglieder des SWR Symphonieorchesters, die Leitung hatte Domkapellmeister Boris Böhmann. 

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Fotos: Hartmut Kirchem

 

 

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Foto: Frank van Lengerich

Die Kantorenschola am Freiburger Münster unter Leitung von Domkantorin Martina van Lengerich gestaltete das Kapitelsamt am Sonntag, 31. März 2019 mit der Uraufführung der „Missa monodica“ des Trierweiler Komponisten Boris Robischon. Der Komponist, der die Messe der Kantorenschola gewidmet hat, hat hierfür selbst mitgesungen (Foto: vorne rechts). Begleitet wurde die Kantorenschola von Andreas Hölz, Oboe (Philharmonisches Orchester), und Domorganist Prof. Matthias Maierhofer, Orgel.

Münsterkonzert der Freiburger Dommusik
am 2. Adventssonntag

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Foto: Jonas Möller

Im Münsterkonzert der Dommusik am 2. Adventssonntag, 9. Dezember 2018 um 17:00 Uhr erklangen im voll besetzten Freiburger Münster zwei Werke von Wolfgang Amadeus Mozart:

Die „Litaniae de venerabili altaris Sacramento“ (Litanei über das verehrungswürdige Altarsakrament) KV 243 kündete von der Verehrung und Heilswirkung der Gegenwart Christi in der Eucharistie. Im Jahre 1776 komponiert, ist sie Mozarts letzter und gewichtigster Beitrag zur Gattung „Litanei“.
Die große Messe c-moll KV 427 komponierte er 1782-83 als Dank für seine Heirat mit Constanze Weber. Die erste Aufführung fand Oktober 1783 in St. Peter/ Salzburg statt, wobei Constanze die Sopransolos sang. Die Messe blieb ein Torso, da Mozart die fehlenden Teile im Credo und Agnus Dei nicht komplettierte. Die groß besetzte Anlage, die ausgedehnten kontrapunktischen Sätze sowie die zeitliche Dimension ließen das Werk in die konzertante Praxis leistungsfähiger Chöre rücken. Die doppelchörigen Abschnitte fanden in der Freiburger Aufführung durch die Zuordnung zu den Erwachsenenchören der Dommusik Entsprechung.

Ausführende waren Sabine Goetz (Sopran), Eleonora Vacchi (Mezzosopran), Hans-Jörg Mammel (Tenor), Wolfgang Newerla (Bariton), der Freiburger Domchor, die Freiburger Domkapelle sowie Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Freiburg. Leitung Boris Böhmann.

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